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Warrach: "Das ist einerseits die Fortsetzung der von
uns im letzten Schuljahr angefangenen Schulverschönerung durch Schüler, andererseits ein
Produkt des Kunstunterrichts selbst, was anders als normalerweise üblich eien gemeinsame
Gesatltung in den Mittelpunkt rückt, eine für die Beteiligten wichtige Erfahrung. Auch
wird Kunst so nicht nur für den Einzelnen gemacht, sie ist öffentlich. Das Ergebnis kann
sich sehen lassen, denke ich." An weiteren Ideen für die Zukunft mangelt es
Ingrid Warrach nicht: "Es gibt noch viele langweilige Wände in der Schule!" 
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