Man brannte Kalk um Zement herzustellen. Dann gingen wir weiter zu den Überresten eines römischen Dorfes. Dort wurde Metall aus metallhaltigen Steinen gebrannt. Außerdem gab es dort Beneficiarii. Dies waren Männer, die von den Reisenden Steuern einnahmen. Als Zeichen, das man ein Beneficiarius war, bekam man eine Speerspitze mit vielen Schnörkeln und Verzierungen, die sich allerdings nicht zum Kampf eignete. Dann überquerten wir die römische Hauptstraße, die von Trier nach Köln führte und auch aus der Luft erkennbar ist, um den Matronentempel zu erreichen. Viele Römer beteten zu den Matronen. Wenn ihre Gebete erhört wurden, errichteten sie Steine mit Skulpturen der Matronen rund um den Tempel, um ihnen zu danken und damit alle anderen sehen konnten, wie barmherzig die Matronen waren. Am Ende gingen wir zurück zum Naturzentrum Eifel und fuhren mit dem Bus zurück zur Schule.

Wir haben sehr viel Neues gelernt und uns hat es sehr viel Spaß gemacht.

Von: Anouk und Lina 6c

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